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Datenschutz-Community trifft sich auf den BvD-Verbandstagen 2024

Der Frühjahrskongress des Berufsverbands der Datenschutzbeauftragten Deutschlands (BvD) e.V. in Berlin steht unter dem Motto „Datenschutz weiter denken – Ideen und effiziente Wege für die digitale Welt“. Höhepunkt ist der letzte Auftritt von Bundesdatenschutzbeauftragtem Prof. Ulrich Kelber, bevor Louisa Specht-Riemenschneider übernimmt. Europaabgeordneter Patrick Breyer und weitere hochkarätige Sprecher sorgen für inspirierende Beiträge.

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Datenschutz
Foto: ©AdobeStock/momius

Am 28. und 29. Mai 2024 treffen führende Experten aus Wirtschaft, Politik, Aufsichtsbehörden und Datenschutzpraxis zusammen, um tiefgreifende Diskussionen zu führen. Das Programm bietet über 50 hoch angesehene Referenten und Referentinnen, die in inspirierenden Keynotes und Fachvorträgen ihre Expertise teilen und innovative Lösungsansätze erörtern.

Die hochkarätig besetzten Keynotes zur Eröffnung des Kongresses greifen Themen wie Datenschutz und digitale Innovation sowie Chancen und Herausforderungen in der EU auf. Diese werden gehalten vom noch amtierenden Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit Prof. Ulrich Kelber, Patrick Breyer (MdEP, Fraktion der Grünen / Freie Europäische Allianz), Kai Strenge (Konzerndatenschutz, Deutsche Bahn AG) sowie Manuel „HonkHase“ Atug (Gründer und Sprecher der AG KRITIS).

Die Keynotes am zweiten Tag fokussieren aktuelle Entwicklungen und Best Practices im Bereich Datenschutz, von Incident Response über den Einsatz Künstlicher Intelligenz bis hin zu rechtlichen Anforderungen und Erfolgsfaktoren im Datenschutzmanagement. Zusätzlich zu den Keynotes bieten zahlreiche Fachvorträge Einblicke in aktuelle Praxisthemen aus dem Berufsalltag der Datenschutzbeauftragten.

Im Mittelpunkt der Verbandstage 2024 steht das Zusammenspiel von Datenschutz und IT-Sicherheit im Kontext von Künstlicher Intelligenz. Die Nutzung und Entwicklung von KI bringt neue Herausforderungen im Bereich des Datenschutzes und der Datensicherheit mit sich. Unternehmen und öffentliche Stellen legen daher zunehmend Wert auf eine robuste Datensicherheitsinfrastruktur, da Datenschutz und Datensicherheit eng miteinander verknüpft sind.

BvD-Vorstandsvorsitzender Thomas Spaeing betont die zunehmende Bedeutung des Datenschutzes angesichts potenzieller Risiken von Datenschutzverletzungen und Cyberangriffen. Besonders in einer Zeit, in der Unternehmen vermehrt auf Künstliche Intelligenz setzen, sei ein verantwortungsvoller Umgang mit KI wichtig, um Datenschutzverletzungen zu vermeiden und das Vertrauen der Kunden zu erhalten. Die BvD-Verbandstage bieten wichtige Leitlinien für einen sicheren und ethischen Einsatz von KI.

Die BvD-Verbandstage sind nicht nur ein Ort des fachlichen Austauschs, sondern beinhalten auch die Verleihung des Datenschutz Medienpreises DAME. Die Fachjury hat drei Beiträge nominiert, und der Gewinner des mit 3.000 Euro dotierten Preises wird am Abend der Preisverleihung bekannt gegeben. Die Moderation übernehmen Harald Greising und Dr. Christoph Bausewein, Vorstandsmitglied des BvD und Geschäftsführer von privacy4people.

Weitere Informationen zum Programm gibt es hier.

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