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Gebäudesicherheit ruft nach besserer Zugangskontrolle

Rein mechanische Schließsysteme mit Zylinder und Schlüssel sind passé. Die Zukunft gehört der elektronischen Zugangskontrolle. Systeme wie beispielsweise das batteriebetriebene milock Focus oder die Wandleser von Miditec unterstützen das berührungslose Kartenleseverfahren MIFARE sowie andere Lesertechnologien und sind optional mit Bluetooth Low Energy (BLE) ausgestattet.

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Gebäudesicherheit ruft nach besserer Zugangskontrolle
Foto: ©AdobeStock/marchsirawit

Angriffe auf kritische Infrastruktur (KRITIS) können schwerwiegende Folgen nach sich ziehen, die weit über einen wirtschaftlichen Schaden hinausgehen. Betreiber essenzieller Einrichtungen sind bereits gesetzlich dazu angehalten, diese in besonderem Maße zu schützen. Doch nicht nur im öffentlichen Sektor erweist sich die Zugangskontrolle als ein entscheidender Faktor im Sicherheitskonzept. Branchenübergreifend gewinnen kompakte Lösungen für alle Unternehmen an Bedeutung. „Ergänzend zu funktionstüchtigen Schließsystemen sind daher smarte, individualisierbare Produkte gefragt, die den komplexen Anforderungen gerecht werden“, so Marc Hoffmeister, Geschäftsführer der Miditec Datensysteme GmbH.

Kontaktlos und effizient

Jedes Unternehmen bringt individuelle Voraussetzungen mit und hat somit eigene Vorstellungen davon, welche Schutzmaßnahmen besondere Priorität genießen sollten: sei es die Zugangsregelung zum Grundstück, zum Gebäude oder zu speziellen Abteilungen und Räumlichkeiten. Ein umfangreiches Sicherheitskonzept setzt dabei in jedem Fall eine ständige Weiterentwicklung sowie innovative Technologien voraus. Einmal eingebaut, bleiben rein physische Schließsysteme über den gesamten Lebenszyklus unverändert. Systeme mit elektronischer Komponente wie beispielsweise das batteriebetriebene milock Focus oder die Wandleser von Miditec bieten zahlreiche Vorteile: „Der Zutritt funktioniert ganz einfach per Key-App über das Smartphone oder mittels RFID-Transpondern, die als Schlüsselanhänger oder Karte ganz bequem in jede Tasche passen“, so Marc Hoffmeister. „Durch die kontaktlose Entriegelung per Chipkarte oder App erfüllen die modernen Schließsysteme nicht nur hohe Anforderungen an Komfort und Sicherheit, sondern bieten zugleich die Möglichkeit, zwischen unterschiedlichen Lizenzen zu differenzieren.“ Je nach Sicherheitsfreigabe des Nutzers ist der Zutritt nur zu bestimmten Bereichen gestattet.

Software schafft flexible Optionen

In Kombination mit parametrierbaren Softwarekomponenten ermöglichen mechatronische Systeme eine Protokollierung darüber, welche Chipkarte beziehungsweise welches Profil sich zu welchem Zeitpunkt Zutritt verschafft hat. „Dadurch lässt sich unkompliziert nachvollziehen, wer wann ein- und ausgeht“, so Marc Hoffmeister. „Für externe Gruppen wie etwa Lieferanten oder Reinigungspersonal lassen sich softwareseitig fixe Zeitfenster programmieren, sodass deren Zutritt nicht nur auf bestimmte Bereiche, sondern auch auf festgelegte Zeiten begrenzt ist.“ Durch die Kopplung des Zutrittsmanagements an einzelne Profile mit entsprechenden Zugriffsebenen und -bereichen lässt sich eine Zugangsberechtigung beim Ausscheiden von Personal ohne großen Aufwand softwareseitig entziehen. Maximale Flexibilität und Anpassungsfähigkeit für Unternehmen bieten Systemlösungen, die sich nach Baukastenprinzip jederzeit erweitern lassen. So können ausgereifte Technologien wie PIN, Bedrohungscode, Zutrittswiederholsperre, Bereichswechselkontrolle und Biometrie in sensiblen Bereichen für zusätzlichen Schutz sorgen.

Quelle: Miditec

Miditec milock Focus
Foto: Miditec

Das batteriebetriebene milock Focus unterstützt das berührungslose Kartenleseverfahren MIFARE sowie andere Lesertechnologien und ist optional mit Bluetooth Low Energy (BLE) ausgestattet.

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