Home » News » Kommunizieren trotz Blackout: Whitepaper zum Notfallkoffer für Länder und Kommunen

Kommunizieren trotz Blackout: Whitepaper zum Notfallkoffer für Länder und Kommunen

Ein Stromausfall kann schwerwiegende Auswirkungen auf die Funktion kommunaler Einrichtungen haben. Um vorzusorgen, sind detaillierte Notfallpläne und eine krisenresistente Kommunikationsinfrastruktur entscheidend. Der Experte für Arbeits- und Kommunikationslösungen, innovaphone, hat ein neues Whitepaper veröffentlicht. Darin wird gezeigt, wie Länder, Städte oder Gemeinden, die alle Betreiber kritischer Infrastrukturen (KRITIS) sind, auch bei einem Blackout handlungsfähig bleiben.

1 Min. Lesezeit
Whitepaper Notfallkoffer
Quelle: innovaphone

Die Ursachen für einen großflächigen Stromausfall sind vielfältig und reichen von Naturkatastrophen wie Erdbeben oder Überschwemmungen bis hin zu unbeabsichtigten Störungen durch Tiefbauarbeiten oder Leitungsabschaltungen, die zu Netzüberlastungen führen können. Auch bewusste Angriffe auf die Stromversorgung zählen zu den möglichen Auslösern. Obwohl Experten die Gefahr eines flächendeckenden Blackouts in Deutschland als gering einschätzen, sind Städte und Gemeinden dennoch verpflichtet, entsprechende Krisenpläne vorzubereiten. Dazu gehören auch widerstandsfähige Notfallkommunikationssysteme, die zumindest einige der schwerwiegenden Auswirkungen eines Blackouts mildern können.

Das neue Whitepaper von innovaphone beleuchtet die erforderlichen Merkmale von Kommunikationssystemen für den Krisenfall im Bereich kritischer Infrastrukturen (KRITIS). Diese Systeme kommen in Einrichtungen wie Städten, Landkreisen oder Kommunen zum Einsatz, die für das öffentliche Gemeinwesen von großer Bedeutung sind. Zu den wichtigsten Eigenschaften gehören Mobilität, platzsparende und energieeffiziente Konzepte sowie die Fähigkeit zur Einrichtung redundanter Systeme und hoher Verfügbarkeit.

Die innovaphone PBX etwa kann vollständig vor Ort installiert werden und benötigt keine zusätzlichen Server oder externe Cloud-Komponenten, was sie auch im Krisenfall autark macht. Darüber hinaus ist eine einfache Installation und benutzerfreundliche Bedienung entscheidend, insbesondere wenn es schnell gehen muss. Telefonie, Videokonferenzen oder Chats sollten für relevante Akteure mit wenigen Klicks einfach und unkompliziert verfügbar sein – und das alles unter strenger Einhaltung der Datenschutzbestimmungen, da Sicherheit auch während eines Blackouts oberste Priorität haben sollte.

Das Whitepaper „Kommunizieren trotz Blackouts – Notfallkoffer für Länder und Kommunen“ steht hier kostenlos zum Download bereit.

Andere interessante News

intelligentes Gebäude

In modernen Gebäuden wird Cybersicherheit Herausforderung Nummer 1

Die E-Handwerke erweitern ihr umfangreiches Programm auf der „Light + Building“ um ein zusätzliches Highlight: Das "Forum Cybersecurity" thematisiert die Gewährleistung von Cyber-Sicherheit in intelligenten Gebäuden und die Herausforderungen der Digitalisierung für die E-Handwerke im Gebäudebereich. Besucher erwartet ein spannendes Vortragsprogramm.

Munition

Mit neuer Munitionsfabrik will Rheinmetall nationalen Sicherheitsvorsorge stärken

Rheinmetall plant einen bedeutenden strategischen Schritt zur Stärkung der nationalen Sicherheitsvorsorge. Der Technologiekonzern wird eine neue Fabrik am Standort Unterlüß in der Lüneburger Heide errichten, um die staatliche Unabhängigkeit bei der Munitionsversorgung weiter zu festigen.

Münchner Sicherheitskonferenz

MSC mit kontaktlosen Zugangskontrollsystemen von Veridos gesichert

Veridos präsentierte zum fünften Mal in Folge innovative Zugangskontrolltechnologien für die Münchner Sicherheitskonferenz (MSC), die vom 16. bis 18. Februar 2024 im Hotel Bayerischer Hof stattfand. Das Konzept umfasste komfortable Walk-Through-Portale sowie Zugangskarten der neuesten Generation. Optional wurde auch eine eigens entwickelte App für Smartphones angeboten.