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Kriminalstatistik 2023: Einbrüche und Diebstähle nehmen zu

Nachdem die Zahl der Wohnungseinbrüche im Jahr 2022 erstmals seit Jahren wieder angestiegen war, hat sich dieser Trend auch im Jahr 2023 fortgesetzt: 77.819 Fälle wurden registriert, ein Plus von 18,1 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Umso wichtiger ist jetzt der kluge Einsatz von Sicherheitstechnik.

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Einbrecher
Foto: ©AdobeStock/zinkevych

Die Polizeiliche Kriminalstatistik für das Jahr 2023, die jetzt in Berlin vorgestellt wurde, zeigt einen besorgniserregenden Anstieg der Einbruchskriminalität in allen Bundesländern. Im vergangenen Jahr stiegen Einbrüche in Häuser und Wohnungen um mehr als 18 Prozent auf insgesamt 77.819 Fälle an. Gleichzeitig wurden über 100.000 Fälle von Diebstählen aus Kellern und ähnlichen Bereichen verzeichnet, wobei hochwertige Fahrräder besonders häufig gestohlen wurden.

Trotz dieser alarmierenden Zahlen zeigt sich auch eine positive Wirkung von Sicherheitstechnik: Bei Wohnungseinbrüchen lag der Versuchsanteil bei 46,3 Prozent. Allerdings konnte lediglich ein geringer Anteil von 14,9 Prozent der Wohnungseinbrüche aufgeklärt werden.

Interessanterweise finden viele Einbrüche tagsüber, am frühen Abend oder am Wochenende statt, wenn die Menschen arbeiten oder ihre Freizeitaktivitäten nachgehen. Tageswohnungseinbrecher sind für 37,1 Prozent der Einbrüche verantwortlich, was diese Tatsache unterstreicht.

Vermehrte Einbrüche in Keller- und Dachbodenräume

Wenn der Täter nicht in den Wohnraum eindringt, sondern sich Zugang zum Gebäude oder Grundstück verschafft, spricht man von „Diebstahl aus Keller- und Dachbodenräumen sowie Waschküchen“. Hierbei werden oft hochwertige E-Bikes oder Werkzeuge gestohlen, was einen bedeutenden Aspekt beim Schutz von Werten darstellt. Im vergangenen Jahr stieg die Anzahl dieser Fälle erneut deutlich an: um 26,4 Prozent von 79.930 auf 101.024 Fälle.

Sicherheitstechnik bietet Schutz

„Studien zeigen, dass Einbrecher typischerweise bestimmte Schwachstellen ausnutzen: Bei Einfamilienhäusern sind es oft Fenster oder Terrassentüren, bei Mehrfamilienhäusern die Eingangstüren“, erklärt Michael Bräuer, Leiter Öffentlichkeitsarbeit von ABUS. „Es gibt jedoch viele Möglichkeiten, sich effektiv zu schützen. Zum Beispiel sichert ein Panzerriegel die Haustür über die gesamte Breite. Zusätzliche Sicherungen wie das ABUS FOS650 können an Fenstern angebracht werden. Wenn man diese mechanischen Sicherungen mit intelligenten Alarmanlagen und Videotechnik kombiniert, erhöht dies die Sicherheit erheblich. Die Investition in Sicherheitssysteme kann nicht nur das Risiko eines Einbruchs verringern, sondern auch das persönliche Sicherheitsgefühl steigern. Gerade in Zeiten steigender Einbruchszahlen ist es entscheidend, gut vorbereitet und geschützt zu sein“, fügt Bräuer hinzu.

ABUS Panzerriegel PR2700
Foto: ABUS August Bremicker Söhne KG

Gegen gewaltsame Aufbruchversuche können Eingangstüren mit diesem VdS-zertifizierten Panzerriegel von Typ ABUS PR2700 gesichert werden. Der Zylinder kann ausgetauscht werden, um das Schloss in Schließanlagen zu integrieren.

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