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Notstromeinspeisung für öffentliche Gebäude

Eine stabile Stromversorgung ist Grundlage einer modernen, funktionierenden Gesellschaft. Deshalb ist es auch wichtig für Notstrom zu sorgen im Falle eines Ausfalls. Besonders Spezialeinsatzkräfte sind in solchen Situationen darauf angewiesen.

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Notstromeinspeisung für öffentliche Gebäude
Foto: ©AdobeStock/CrazyCloud

Die Gefahr vor möglichen Blackouts und Stromausfällen ist nach wie vor ein brandaktuelles Thema. Denn ohne Stromversorgung läuft nichts mehr. Vor allem in den öffentlichen Bereichen und bei der kritischen Infrastruktur kann dies zu äußerst schwerwiegenden Problemen und Folgen führen.

Eine zuverlässige, kontinuierliche Versorgung mit elektrischem Strom ist ein essentieller Bestandteil unseres Lebens und eine grundlegende Voraussetzung für das Funktionieren unserer Gesellschaft. Ein flächendeckender und länger andauernder Zusammenbruch unserer Stromversorgung bringt gravierende Folgen mit sich; insbesondere für den öffentlichen Bereich. Um größere Ausfälle und entsprechende Schäden von vorneherein zu verhindern, empfiehlt sich die Einrichtung einer Notstromversorgung. Um eine sichere Einspeisung von Notstrom in öffentliche Gebäude zu ermöglichen, bieten die WALTHER-WERKE verschiedene Steckdosenkombinationen aus Kunststoff, sowie Verteiler und Einspeisesäulen aus Edelstahl mit eingebauten Gerätesteckern in der 1h-Stellung, die speziell für die Notstromversorgung entwickelt wurden.

Prävention und Sicherheit mittels Notstromeinspeisung

Und so einfach funktioniert die Versorgung mit Notstrom: Mit Hilfe einer Ersatzstromversorgung, kurz NEA, erfolgt die Einspeisung des Stroms für die öffentliche Versorgung. Die reguläre Stromversorgung wird dabei durch einen Umschalter getrennt und die NEA zugeschaltet. Die NEA besteht in der Regel aus einem Generator, der mit einem Dieselmotor angetrieben wird. Die Netzversorgung erfolgt dabei zwar nicht unterbrechungsfrei, dafür aber über einen längeren Zeitraum. Somit kann die grundsätzliche Funktionsfähigkeit von öffentlichen Einrichtungen im Notbetrieb gewährleistet werden.

Insbesondere für Spezialeinsatzkräfte wie Feuerwehr und THW ist die Versorgung mittels Notstrom ein zentrales Thema. Diese sind jedoch in der Regel elektrotechnische Laien. Daher legt die Norm DIN VDE 0100-551 Pkt. 4.2.2 fest, dass die Notstromeinspeisung durch elektrotechnische Laien erfolgen muss und zwar durch den Einsatz von codierten CEE-Steckvorrichtungen bis max. 125A. Für die Notstromeinspeisung von Gebäuden ist die Verwendung eines Gerätesteckers und einer entsprechenden Anschlussleitung in der 1h-Stellung vorgesehen. Diese Sonderstellung verhindert von vorneherein, dass ein falsches Gerät an das Notstromaggregat angeschlossen wird.

Im Produktsortiment der WALTHER-WERKE wird bei allen Ausführungen von 16A bis 63A ein Umschalter Netz – 0 – Notstrom mit Bemessungsstrom 63A verwendet. Auf Wunsch können die Geräte auch mit einer Zustandsanzeige der Netzeinspeisung geliefert werden. Dies ist besonders praktisch und vorteilhaft, da der Anwender auf einen Blick erkennt, wenn die Netzeinspeisung wieder stabil vorhanden ist.

Quelle: WALTHER-WERKE

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