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Alle News

Katastrophenschutz

Unabhängiger Wissenschaftsbeirat des BBK beginnt Arbeit

Am 26. Januar 2024 konstituierte sich der Wissenschaftliche Beirat des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) im Hotel Königshof in Bonn. Die zwölf namhaften Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler werden das BBK künftig beratend unterstützen und wissenschaftliche Perspektiven in dessen Tätigkeiten einbringen.

Privacy Day

Wie Datenschutz und physische Sicherheit Hand in Hand gehen

Anlässlich des Europäischen Datenschutztages am 28. Januar präsentierte Genetec Best Practices zum Datenschutz. Die Empfehlungen richten sich an Verantwortliche für physische Sicherheit in Unternehmen und sollen ihnen helfen, Datenschutz und Privatsphäre zu wahren, Vertrauen zu schaffen und dabei ein konstantes Sicherheitsniveau aufrechtzuerhalten.

Security

Mehr Geld für private Sicherheitskräfte

Die Tarifvertragsparteien BDSW und ver.di haben eine Einigung für die rund 9.000 privaten Sicherheitskräfte in Hamburg erzielt. Der neue Tarifvertrag hat eine Laufzeit von zwei Jahren und sieht zwei Erhöhungsschritte der Stundengrundlöhne vor.

Selbstschutz

BBK, DFV und vfdb: Neues Lehr- und Bildungsangebot zum Thema Selbstschutz

Das BBK, der DFV und die vfdb haben gemeinsam Informationsblätter mit dem Titel „Sicherheit durch Vorsorge – Naturgefahren im Fokus“ entwickelt. Das neue Lehr- und Bildungsangebot zielt darauf ab, die Öffentlichkeit für Vorsorgemaßnahmen und angemessenes Verhalten in Krisen und Katastrophen zu sensibilisieren.

Krisenmanagement

Akademische Zusammenarbeit für Gefahrenabwehr

In einer Initiative zur Stärkung der Ausbildung im Krisenmanagement geht das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) eine Kooperation mit der FOM Hochschule ein. Im Rahmen dieser Partnerschaft bietet die FOM ab dem Wintersemester 2023/2024 den berufsbegleitenden Bachelor-Studiengang „Management in der Gefahrenabwehr“ an. Ziel ist es, Fach- und Führungskräfte für optimiertes Krisenmanagement gezielt aus- und weiterzubilden.

Risikomanagement

Warum jede Führungskraft einen guten Plan für das Risikomanagement haben sollte

Betriebsleiter jonglieren täglich mit verschiedenen Risiken, die es zu bewerten und zu minimieren gilt. Gleichzeitig müssen Strategien zur Vermeidung künftiger Risiken entwickelt werden. Dabei steht viel auf dem Spiel: Risikofolgen reichen von Produktivitätsverlusten – wenn die Mitarbeiter mit der Behebung von Fehlern beschäftigt sind – bis hin zu Geldverschwendung, wenn Fristen und Fortschritte nicht eingehalten werden.

Museum Security

Warum Sicherheit nicht nur Technologie, sondern auch menschliche Wachsamkeit erfordert

Die Sicherheitsbranche hat sich dank moderner Technologien wie Kameras, Alarmsysteme und Zugangskontrollen stark weiterentwickelt. Diese Tools bieten effektiven Schutz und helfen, Sicherheitsgefahren zu verhindern oder darauf zu reagieren. Dennoch wird ein wichtiger Aspekt oft übersehen: die Aufmerksamkeit der Menschen.

Gesetzesparagraph vor Sonne

Sicherheitsgesetze sollen wissenschaftlich geprüft werden

Das Max-Planck-Institut zur Erforschung von Kriminalität, Sicherheit und Recht soll 2024 im Auftrag des Bundesministeriums des Innern und für Heimat sowie des Bundesministeriums der Justiz die Sicherheitsgesetze in Deutschland evaluieren. Das Projekt wurde vom Beschaffungsamt des BMI beauftragt. Ziel ist eine "Überwachungsgesamtrechnung", um die bestehenden Befugnisse auf ihre tatsächlichen und rechtlichen Auswirkungen sowie ihre Effektivität hin zu überprüfen.

Hochwasser

Versicherer: Hochwasserprävention in Budgets weit unterrepräsentiert

Während sich die Pegelstände in den vom Hochwasser betroffenen Gebieten langsam zurückziehen, ist eine endgültige Entwarnung noch nicht in Sicht. Die Deiche stehen weiterhin unter erheblichem Druck. Vor diesem Hintergrund drängen die Versicherungsunternehmen auf verstärkte Präventionsmaßnahmen.

TÜV-Prüfung

Technische Sicherheit 2024: TÜV-Verband erklärt Neuerungen

Das Jahr 2024 bringt viele Änderungen bei der Prüfung von Fahrzeugen, Anlagen, Produkten und der Zertifizierung von Unternehmen. Neben der technischen Sicherheit werden Nachhaltigkeit und digitale Sicherheit besonders wichtig. Der TÜV-Verband erklärt, welche neuen Regeln jetzt für Unternehmen und Verbraucher gelten.