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BHE-Thementag zur Sicherheit in Kritischen Infrastrukturen : Praxisbeispiele, gesetzliche Vorgaben und integrierte Schutzkonzepte im Fokus

Wie lassen sich Kritische Infrastrukturen wirksam schützen – physisch wie digital? Der BHE-Thementag „Sicherheit in KRITIS“ versammelte rund 300 Fachleute zum virtuellen Austausch über gesetzliche Anforderungen, technische Lösungen und bewährte Praxis.

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Leuchtendes Smart Grid-System leitet Strom während einer Katastrophe um, um die Aufrechterhaltung kritischer Infrastruktur sicherzustellen
Foto: ©AdobeStock/Thares2020

Am 18. März 2025 veranstaltete der BHE Bundesverband Sicherheitstechnik e. V. erstmals den digitalen Thementag „Sicherheit in KRITIS“. Die Online-Veranstaltung richtete sich an Betreiber kritischer Infrastrukturen, Facherrichter, Planer, Hersteller, Behördenvertreter und Versicherer – insgesamt rund 300 Teilnehmer informierten sich über aktuelle Herausforderungen im Bereich der physischen und digitalen Sicherheit.

„Die Resilienz Kritischer Infrastrukturen ist essenziell, um die Stabilität und Funktionsfähigkeit unserer Gesellschaft zu gewährleisten“, so der Verband.

Regulatorik, Technik, Cyberschutz – mit Blick auf die Praxis

Zum Einstieg gab der Bundesverband für den Schutz Kritischer Infrastrukturen (BSKI) einen Überblick über die aktuelle Gesetzeslage und deren Auswirkungen auf KRITIS-Betreiber. Die anschließenden Vorträge zeigten anhand eines Umspannwerks, wie moderne Sicherheitstechnik konkret zum Schutz kritischer Infrastrukturen beiträgt.

Auch das Thema Cybersicherheit kam nicht zu kurz. Die Teilnehmer erhielten praxisnahe Empfehlungen, wie sich bestehende Systeme gegen digitale Bedrohungen absichern lassen.

Die Veranstaltung war bewusst interaktiv gestaltet: In Fragerunden bestand die Möglichkeit zum direkten Austausch mit den Referenten.

Der Thementag zeigte, wie komplexe Sicherheitsanforderungen in KRITIS-Anlagen sinnvoll aufeinander abgestimmt werden können – technisch, organisatorisch und rechtlich. Die Kombination aus Fachinformationen, Praxisbeispielen und Austauschformaten wurde von den Teilnehmern laut BHE positiv aufgenommen.

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