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TeleTrusT fordert gezielte Investitionen in digitale Souveränität

Der Bundesverband IT-Sicherheit e.V. (TeleTrusT) begrüßt, dass das vom Deutschen Bundestag beschlossene Sondervermögen auch den Bereich Cybersicherheit stärken soll. Nach Ansicht des Verbands braucht Deutschland dringend gezielte Investitionen, um seine digitale Infrastruktur zu schützen und die eigene digitale Wehrhaftigkeit zu stärken.

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Münzstapel werden in blauem und rosa Licht beleuchtet. Im Hintergrund suggeriert ein digitales Diagramm mit blauen und violetten Balken steigende und fallende Finanzkennzahlen und vermittelt so ein wirtschaftliches oder investitionsbezogenes Thema.
Foto: ©AdobeStock/felix_brönnimann

Die wachsende Gefahr aus dem Cyber-Raum macht deutlich: Deutschland braucht mehr als punktuelle Schutzmaßnahmen – es braucht eine strategische und langfristig angelegte Investitionsoffensive in die IT-Sicherheitsbranche.

Nur eine starke, unabhängige und innovationsgetriebene Cyber-Sicherheitsindustrie kann die digitale Souveränität des Landes dauerhaft sichern. Entscheidend ist dabei, dass die geplanten Mittel nicht allein in den Schutz kritischer Infrastrukturen fließen, sondern auch die zivile, industrielle und militärische Cybersicherheit umfassend gestärkt wird.

Im Fokus: heimische Technologieanbieter

„Es ist zu hoffen und zu fordern, dass die Mittel in erster Linie innovativen deutschen und europäischen IT-Sicherheitsanbietern zugutekommen, um die digitale Souveränität zu stärken – wie wir es in unserem Positionspapier Cyber-Nation fordern“, betont Prof. Dr. Norbert Pohlmann, Vorsitzender von TeleTrusT.

Der Bundesverband IT-Sicherheit setzt sich gemeinsam mit seinen Mitgliedern dafür ein, dass die geplanten Investitionen strategisch klug und nachhaltig eingesetzt werden – mit dem Ziel, Deutschland besser vor den komplexen Bedrohungen im digitalen Raum zu schützen.

Das Positionspapier Cyber-Nation des TeleTrusT weist dazu entsprechende Handlungsfelder aus und formuliert auch entsprechende Empfehlungen.

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