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BHE-Fachsymposium „Einbruchschutz“ zieht rund 160 Teilnehmer nach Fulda

Das fünfte Branchentreffen des BHE widmete sich unter anderem neuen Zertifizierungsanforderungen, der NIS-2-Richtlinie und vernetzter Gebäudetechnik.

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Ein unbekannter Einbrecher hebelt eine Terrassentür auf.
Foto: ©AdobeStock/Rainer Fuhrmann

Am 9. und 10. Februar 2026 fand im Hotel Esperanto in Fulda das 5. BHE-Fachsymposium „Einbruchschutz“ statt. Laut dem BHE Bundesverband Sicherheitstechnik nahmen rund 160 Fachleute an der zweitägigen Veranstaltung teil. Das Programm umfasste Fachvorträge, eine begleitende Ausstellung sowie einen Networking-Abend.

Vorträge zu Zertifizierung, KRITIS und Funktechnik

Das Vortragsprogramm deckte laut BHE ein breites Themenspektrum ab. Einen Schwerpunkt bildete die neue Fachfirmen-Zertifizierung für Überfall- und Einbruchmeldeanlagen (ÜMA/EMA) sowie Gefahrenwarnanlagen. Darüber hinaus befassten sich Referenten mit den Anforderungen an Sicherheitstechnik im Kontext kritischer Infrastrukturen (KRITIS) und der europäischen NIS-2-Richtlinie. Weitere Vorträge behandelten nach Angaben des Verbands die Vorteile offener Schnittstellen in vernetzten Gebäuden, Sicherheitsverglasung sowie Funk-Einbruchmeldetechnik nach VdS-Klasse B.

Fachausstellung und Networking

Begleitend zum Vortragsprogramm präsentierten sich 13 Anbieter in einer integrierten Fachausstellung. Die Teilnehmer konnten sich dort im direkten Gespräch über aktuelle Produkte und Lösungen im Einbruchschutz informieren. Am Abend des ersten Veranstaltungstags bot ein Branchentreff Gelegenheit zum fachlichen Austausch in informellem Rahmen. Das nächste BHE-Fachsymposium „Einbruchschutz“ ist für das Jahr 2028 geplant.

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